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12 Februar 2014

Das Gefühl auf einer Kanonenkugel zu reiten - Zwei Rezensionen zum neuen Landt

Das Gefühl auf einer Kanonenkugel zu reiten - Zwei Rezensionen zum neuen Landt

Beim Lesen von Jürgen Landts "Letzter Stock im Feuer" bekommt man nach Meinung des Literatur-Magazins "Rogue Nation" das Gefühl, auf einer Kanonenkugel zu reiten. Dies sei ein sehr unterhaltsamer literarischer Ritt, heißt es in der Rezension in der aktuellen Nummer 8 des "Magazins für Pulp & Crime & Noir & Underground". 

Auch Rüdiger Saß warnt Literaturphilister vor den Texten des Erzählers. Das Fazit des Rezensenten und Autoren im Titel-Kulturmagazin: "Das vorliegende Buch thematisiert nichts weniger als die Grundfragen menschlichen Seins, Leben und Tod, Probleme der Vergesellschaftung, Sinnlosigkeit, Nihilismus. Landts Letzter Stock im Feuer – ein Buch für all jene, die sich für kraftvolle, authentische Literatur jenseits der herrschenden Kulturspießigkeit interessieren." 

Die vollständige Kritik von Rüder Saß kann man hier nachlesen.

Leseprobe

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Über den Autor

24 Oktober 2011

Jürgen Landt

Jürgen Landt
Jürgen Landt wurde 1957 in Vorpommern geboren. 1983 wurde er aus der DDR ausgebürgert und siedelte nach Hamburg über. Zur Zeit lebt er in Greifswald.                 Kurzprosa (in Auswahl) Der Gang durch die Tüte (Greifswald 1997). Bis zum Hals (Grabenstetten 2001). Immer alles kurz vorm Tod (Grabenstetten 2002). Realität ist...

Im freiraum-verlag erschienen

16 Dezember 2013

Jürgen Landt: Letzter Stock im Feuer

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Jürgen Landt: Letzter Stock im Feuer
Natürlich wollte kein Mensch wirklich etwas über die Sinnlosigkeit seines Daseins wissen.Deshalb gab es ja das Fernsehen, die menschlichen Rudervereine, nächtliche Anglerbrigaden, überfüllte Swingerclubs und die lang verbreitete und...